Wissenschaftliche Vereinigung
zur Förderung des
Immobilienjournalismus e. V.

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Kriterien der Preisvergabe “Journalistenpreis der deutschen Immobilienwirtschaft”

Mit dem Journalistenpreis der deutschen Immobilienwirtschaft werden journalistische Leistungen in den Medien Presse, Rundfunk, Fernsehen und Internet prämiert. Angesprochen ist dabei die ganze Bandbreite der Berichterstattung, also beispielsweise aus den Bereichen Architektur und Stadtentwicklung, Immobilienecht, insbesondere Bau- und Mietrecht, Steuern sowie über Immobilienmärkte und ihre Akteure, über Gewerbe- und Wohnimmobilien, über Immobilien-Finanzprodukte und andere Themen.

Prämiert werden können Journalisten, die sich über einen längeren Zeitraum durch ihre Beiträge um den Immobilienjournalismus verdient gemacht haben oder einzelne herausragende Beiträge zu immobilienwirtschaftlichen Themen veröffentlicht haben.

Ziel des Vereins ist auch die Förderung des Journalistennachwuchses. Für Beiträge jüngerer Journalisten (bis 35 Jahre) kann daher ein Sonderpreis vergeben werden.

Angesprochen werden ausdrücklich auch Journalisten aus den Ressorts Wirtschaft, Politik und Finanzen.

Da immobilienwirtschaftliche Zusammenhänge oft besonders komplex und wenig transparent sind, ist der Maßstab der Beurteilung vor allem die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge verstehbar zu machen, sachkundig auch komplexe Themen einem breiteren Publikum verständlich und interessant darzubieten.




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